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Hinter den Kulissen des Denkmalpflegepreises

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Der Denkmalpflegepreis des sächsischen Handwerks

Der Denkmalpflegepreis des sächsischen Handwerks würdigt herausragende Leistungen bei der Erhaltung, Restaurierung und sensiblen Weiterentwicklung von Bau- und Kulturdenkmalen. Ausgezeichnet werden Projekte, die handwerkliche Qualität, denkmalgerechte Lösungen und einen verantwortungsvollen Umgang mit historischer Substanz beispielhaft verbinden.

Der Preis macht sichtbar, mit welcher Kompetenz, Sorgfalt und Leidenschaft Handwerksbetriebe in Sachsen zum Erhalt historischer Bausubstanz beitragen. Gleichzeitig stärkt er den Austausch zwischen Eigentümern, Planern, Denkmalbehörden und Handwerk.

Die Jury: Fachwissen aus Handwerk und Denkmalpflege

Über die Preisträger entscheidet eine unabhängige Jury aus Vertretern des Handwerks, der Denkmalfachbehörden, der Handwerkskammern sowie weiterer fachnaher Institutionen. Gemeinsam bringen sie unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen in den Bewertungsprozess ein.

Leitgedanke dabei sind Entscheidungen aus der Praxis für die Praxis. Bewertet werden unter anderem:

  • handwerkliche Qualität und Ausführungsgenauigkeit
  • materialgerechte Restaurierungs- und Instandsetzungsmethoden
  • Erhalt historischer Substanz
  • konstruktive Dauerhaftigkeit
  • denkmalverträgliche Lösungen bei neuen Anforderungen
  • Vorbildcharakter für vergleichbare Projekte
Gruppenfoto zur Jurysitzung © HWK zu Leipzig
Gruppenfoto zur Jurysitzung © HWK zu Leipzig

Nach welchen Kriterien bewertet die Jury?

Ziel der Jury sind Entscheidungen aus der Praxis für die Praxis. Bewertet werden unter anderem die handwerkliche Qualität der Ausführung, die Materialgerechtigkeit, der verantwortungsvolle Umgang mit historischer Substanz, die Dauerhaftigkeit der gewählten Lösungen sowie deren Vorbildcharakter für vergleichbare Projekte.

Die vollständigen Bewertungskriterien und Teilnahmebedingungen finden Sie in der Ausschreibung zum Denkmalpflegepreis.


Wie die Gewinnerstele entsteht

Auch die Preisträgerstele ist ein handwerkliches Unikat. Sie wird eigens für den Denkmalpflegepreis des sächsischen Handwerks gefertigt und greift die Werte auf, für die der Preis steht: handwerkliche Qualität, Sorgfalt und den verantwortungsvollen Umgang mit unserem kulturellen Erbe. Die Lilie als Zeichen des Preises wird dabei zu einem handwerklich gestalteten Objekt, in dem verschiedene Materialien, Techniken und Gewerke zusammenwirken.

Die Gewinnerstele wurde von Katrin Köstler, Diplom-Designerin, Innenarchitektin und Dozentin im Masterkurs Restaurator im Handwerk, entworfen. Ihre Gestaltung übersetzt die Symbolik des Denkmalpflegepreises in eine handwerklich gefertigte Auszeichnung, die durch die Zusammenarbeit mehrerer Gewerke ihren besonderen Charakter erhält.

Entwurf und Umsetzung

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